Die Arbeit verhandelt die fragile Schwellenposition zwischen Adoleszenz und Erwachsenenalter.
Durch ein mehrschichtiges Videolayering erzeugt der Künstler ein audiovisuelles Palimpsest,
das psychische Fragmentierung und Identitätsdiffusion erfahrbar macht. Zentrale Dualismen –
Natur/Stadt, Sichtbarkeit/Unsichtbarkeit, Stille/Bewegung – fungieren als narrative Marker
innerer Ambivalenz. Die Montage evoziert einen psychischen Transitraum, der von
Selbstreflexion, Desorientierung und einem prekären Zukunftsbewusstsein durchzogen ist. Der
zugrunde liegende poetische Text fungiert als emotionales Substrat und strukturiert die
Bilderflut als subjektive Selbstkommentierung.
Die Arbeit verhandelt die fragile Schwellenposition zwischen Adoleszenz und Erwachsenenalter.
Durch ein mehrschichtiges Videolayering erzeugt der Künstler ein audiovisuelles Palimpsest,
das psychische Fragmentierung und Identitätsdiffusion erfahrbar macht. Zentrale Dualismen –
Natur/Stadt, Sichtbarkeit/Unsichtbarkeit, Stille/Bewegung – fungieren als narrative Marker
innerer Ambivalenz. Die Montage evoziert einen psychischen Transitraum, der von
Selbstreflexion, Desorientierung und einem prekären Zukunftsbewusstsein durchzogen ist. Der
zugrunde liegende poetische Text fungiert als emotionales Substrat und strukturiert die
Bilderflut als subjektive Selbstkommentierung.